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Wenn Kontrolle garantiert ist besser ist: Exportkontrolle als Tücke im Exportgeschäft

62% der Schweizer KMU wissen nicht, ob ihre Tätigkeit der Exportkontrollpflichten untersteht. Dabei ist jedes Unternehmen von den Vorgaben betroffen: Es entspricht der unternehmerische Sorgfaltspflicht, mindestens die vier Prüfschritte der Exportkontrolle einzuhalten. Diese beginnt bei der formellen Einstufung der Produkte in die Güterkontrollverordnung, umfasst aber auch weitere Aufgaben mit Bezug zu Kunden und Geschäftsfällen, wie zum Beispiel die Prüfung von Sanktionen und Embargos.

Für viele Unternehmen ist dies eine bisher ungewohnte Aufgabe, obwohl beim Export stets die Deklaration "bewilligungsfrei" auf der Exportdeklaration (Veranlagungsverfügung Export) angebracht wird. Oftmals auch schlicht aus Gewohnheit. Fakt: Mit der Angabe "Bewilligungsfrei" erklären Sie rechtsverbindlich, dass Sie alle notwendigen Prüfschritte vorgenommen haben. Spätestens Ihre Exporttätigkeit für Ihr Unternehmen bedeutsam ist, ist ein spezifischer Massnahmeplan notwenig.

Exportkontrollen von Dual Use Gütern, Sanktionen und Embargos sind eine wachsende Herausforderung für im Export tätige Unternehmen. Die Konsequenzen bei Nichtbeachtung können rückwirkend fatale Auswirkungen haben. Welches Unternehmen ist schon erfreut darüber, wenn Geschäftskonten plötzlich von der Bank blockiert werden?


Unser Beratungsangebot (inkl. Inhouse-Training)

  • Dual Use-Gut oder nicht? Wir unterstützen Sie bei der Produktekategorisierung und verhelfen Ihnen zu einer sachgemässen Einstufung bzw. Ausschluss Ihrer Produkte von der Güterliste.
  • Illustration von relevanten Praxisfällen für KMU's
  • Wir führen Ihnen die spezifischen Anforderungen an exportierende Unternehmen realistisch auf
  • Hilfsmittel für der Umsetzung: Umschlüsselungsverzeichnis und Tipps zur Sanktionslistenprüfung
  • Analyse, Expertise, Beratung
  • Support bei der firmenspezifischen Prozessgestaltung, inklusive Dokumentation (ICP)
  • Schulung, Inhouse-Training
  • Tipps und Empfehlungen bezüglich geeigneter Software für die automatisierte Sanktionslistenprüfung


Bei Fragestellungen rund um Exportkontrolle, Sanktionen, Embargos werden Sie von unserer Geschäftsführerin Frau Claudia Feusi persönlich betreut. Gerne prüfen wir Ihre spezifische Ausgangslage und unterbreiten wir Ihnen ein gezieltes Angebot.





Unser öffentliches Seminar-Angebot

In Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern bieten wir drei verschiedene öffentliche Seminare zum Thema an:


Einführungs-Seminar

  • halbtägige Einführung in die Exportkontrolle, Sanktionen und Embargos
  • Die notwendigen vier Prüfschritte einfach erklärt
  • Welche Unternehmen sind von den Bestimmungen betroffen?
  • Einführung in die Güterklassifizierung


Durchführungsort: Aarau
Nächster Termin:
10.9.19
Zeit:
halber Tag

Kosten:
250 CHF/ pro Person

Vertiefungs-Seminar

  • Vertiefung der gesetzlichen Grundlagen
  • Pflichten und Konsequenzen
  • Umfang der Kontrollmassnahmen
  • Vertiefung der Produktklassifzierung
  • Einführung in die Exportkontrollvorschriften von Drittländern, inkl USA


Durchführungsort: Zürich
Nächster Termin:
29.10.19
Zeit:
08.30 - ca. 16.00 Uhr

Kosten:
850 CHF/ pro Person

 

Spezialseminar US-Recht

  • Die US-(Re-) Exportkontrolle
  • US- Embargo- und Sanktionsbestimmungen
  • Rüstungsgüterkontrollen gemäss ITAR
  • Dual-Use-Bestimmungen gemäs EAR

 

Durchführungsort: Zürich
Nächster Termin: 14.5.19
Zeit: 08.30 - ca. 16.00 Uhr
      Kosten: 850 CHF/ pro Person

 




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