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#PräferenziellerWarenursprung  #Präferenzkalkulation  #Ursprungskriterien  #Präferenznachweise

Ursprungsauskunft Schweiz, Zollkosten sparen durch Ausnutzung von Freihandelsabkommen

 

Die Inanspruchnahme von Zollbegünstigungen bei Importen sowie die Ausstellung von Präferenznachweisen im Export wird dank zahlreicher Präferenzabkommen ermöglicht. Dank den Möglichkeiten des Präferenzrechts können Schweizer Unternehmen von einem wesentlichen Wettbewerbsvorteil profitieren. Die Kehrseite der Medaille sind aber auch zu Unrecht ausgestellte Präferenzausweise, die bei Zollprüfungen schwere Konsequenzen zur Folge haben wie Nachzahlungen von Zöllen, Bussen, zivilrechtliche und zollrechtliche Massnahmen.

Unsere Unterstützung:

Präferenznachweis, Präferenzkalkulation, Zollberatung, Seminare, Beratung Warenursprung, Begleitung Zollinspektion, Listenregeln, Ursprungskriterien

Das Thema Warenursprung beschäftigt international tätige Unternehmen intensiv. Wir verfügen über umfassende Umsetzungserfahrungen in unterschiedlichen Branchen und begleiten Sie umfassend bei der Qualitätssicherung des Prozesses Warenursprung. Dabei dient uns auch unsere gute Vernetzung mit Behörden, insbesondere der eidg. Zollverwaltung - wo nötig auch mit Rechtsanwälten.

  • Ursprungsauskunft zu allen Freihandelsabkommen der Schweiz
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen zur rechtskonformen Prozessgestaltung
  • Überprüfung der Ursprungskriterien, Präferenzkalkulation
  • Optimale Nutzung der Freihandelsabkommen mittels Kosten-/Nutzen- bzw. Aufwandanalyse
  • Festlegung des Ursprungslandes
  • Ausstellung von Ursprungsnachweisen/Präferenznachweisen
  • Einführung Ermächtigter Ausführer
  • Aufrechterhaltung und Qualitätssicherung Bewilligung/Prozess Ermächtigter Ausführer
  • Begleitung und Vorbereitung von Zollkontrollen
  • Seminare, Trainings bei Ihnen vor Ort

 

Unser Angebot im Gesamtpaket als Projektleitung:

 

Fragestellungen unserer Kunden: 

  • Wann darf ein Ursprungsnachweis erstellt werden? Wann macht es Sinn, darauf zu verzichten?
  • Was für Ursprungsnachweise und Ursprungsregeln gibt es?
  • Wie ist der Prozess zu gestalten? Welche Unternehmensbereiche sind involviert?
  • Wer ist zuständig für die Festlegung des Warenursprungs?
  • Was für IT- Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
  • Erfüllen wir die Auflagen bereits, was ist noch zu tun? 
  • Was ist der Unterschied zwischen Swissness - Made in Switzerland / präferenzieller Ursprung / nicht-präferenzieller Ursprung? 
  • Was bedeutet EUR 1 / EUR-MED / Ermächtiger Ausführer / Rechnungserklärung? 

Zu diesen und weiteren Fragestellungen aufgrund der nachstehenden Vorschriften der Zollverwaltung klären wir Sie gerne umfassend und verständlich auf. Bei einem gemeinsamen Meeting werden die Grundlagen erarbeitet, um entsprechende Massnahmen zu treffen - wie zum Beispiel die Erstellung einer Arbeitsanweisung oder die Ausbildung der Mitarbeitenden. 

 

Fachliche Hintergrundinformationen zum präferenziellen Warenursprung

Werden Produkte im Rahmen von Freihandelszonen geliefert (importiert oder exportiert) oder von Entwicklungsländern beschafft (importiert oder gegebenenfalls reexportiert), kann die Ware zu reduzierten Zollansätzen, oftmals auch zollfrei, im Bestimmungsland importiert werden. Dazu sind genaue Ursprungskriterien festgehalten, die es zu berechnen gilt. Kennt man sich mit den Präferenzregeln nicht ausreichend aus, so wird dadurch viel Geld verschenkt und auch Kundenverluste sind realistisch. 

Dabei ist nicht für jedes Unternehmen die Notwendigkeit gegeben, Ursprungsnachweise zu erstellen - intensive Beratungen sind in diesem Fall gar Zeitverschwendung.

Eine Link-Sammlung sowie weiterführende Informationen zum Thema Warenursprung finden Sie auf unserer Informationsseite "Warenursprung" sowie unter "Ermächtigter Ausführer".